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B.Sc. DTM: berufsbegleitend studieren

Unsere Studenten sind Zahntechniker, Mitarbeiter in der dentalen  Industrie und Mitarbeiter aus Zahnarztpraxen.

 

Zahntechnikern (und fachähnliche Berufe wie zahnärztliche Assistentin, Dentalhygienikerin) steht ein Hochschulstudium offen, auch ohne Abitur!

 

Mit unserem Bachelorabschluss können sich Zahntechniker in die Handwerksrolle per Einzelfallentscheidung eintragen lassen und ein eigenes Labor führen - auch ohne Meister!

 

Zahntechniker starten ihre akademische Karriere mit dem Bachelor, der Weg zum Master und Doktorat steht ihnen offen.

 

 

Eine fundierte betriebswirtschaftliche, wissenschaftliche und vertiefend fachliche Ausbildung an unserem Institut ermöglicht Ihnen das Einschlagen von Karrierewegen, die Ihnen nach der Ausbidlung zum Zahntechniker und fachähnlichen Berufen bisher nicht unmittelbar offen standen.

 

Sie schließen mit dem akademischen Grad Bachelor of Science Dentale Technologie und Management (B.Sc. DTM) ab.

 

Sie studieren bei einer Regelstudienzeit von 36 Monaten berufsbegleitend (Mindeststudienzeit beträgt 24 Monate).

 

Warum sollten Sie als Zahntechniker studieren? Sie eröffnen Ihr eigenes Dentallabor oder Sie leiten ein Dentallabor - auch ohne Meisterausbildung!

 

Die dentale Industrie sucht für ihre Forschungs- und Entwicklungsabteilung und das Produktmanagement unsere Absolventen.

 

Sie sind Zahntechniker, Mitarbeiterin in der Zahnarztpraxis, Dentalhygienikerin oder Mitarbeiter in der Dentalen Industrie? Dann können Sie sich für einen Studienplatz bewerben.

 

Sie schlagen die akademische Karriere ein - bis hin zum Doktorat! Der Einstieg in Ihr Studium ist jederzeit möglich.

Übersicht über die Unterrichtsgegenstände B.Sc. DTM

 

Methoden (M)

Nach den Modulen die Fähigkeiten besitzen, in der Entwicklungs-und Forschungsabteilung Fuß zu fassen und über die nötigen Kenntnisse zu verfügen, die für Forschungs - Positionen in diesem Bereich notwendig sind.

Wissenschaftliches Arbeiten (M1)

Das Erlernen von wissenschaftlichen Arbeiten, um es allgemein in der F&E Abteilung anwenden zu können.

 

Statistik (M2)

Das Verstehen, Aufstellen und richtige Anwenden von Statistiken und selbstständig einschätzen als auch definieren zu können, wann welche Statistikaufstellung/Details notwendig sind.

 

Publikation und Studiendesign (M3)

Die Fähigkeiten erlernen, die nötigen Vorbereitungsmaßnahmen für eine Studie zu konzipieren; die nötigen Kriterien zu erlernen, um einen Plagiatsvorwurf zu vermeiden.

 

Grundlagenfächer (GL)

Das Ziel ist es, nach Abschluss der Grundlagenfächer aufgrund der generierten Kenntnisse in einem Unternehmen, in den unterschiedlichsten, beruflichen Sparten  beginnen zu können und dadurch nach einer Einarbeitungsphase in sämtlichen Management Abteilungen Fuß zu fassen. Führungspositionen zu übernehmen.

 

Projektmanagement, Strategischer Prozess, Organisation (GL1)

Das Ziel ist es zu erlernen, wie  beiProjekten, zum einen organisiert, geplant und strategisch vorgegangen werden sollte, um kleine, wie auch große Projekte managen zu können.

 

Projektmanagement

Die nötigen Kenntnisse in der Vorlesung zu erhalten, um später an unterschiedlichen Projekten mitwirken zu können.

Strategischer Prozess

Das Ziel ist es hierbei zu erlernen, wie ein strategischer Arbeitsprozess effektiv in Gang gesetzt und dieser im Unternehmen je nach Situation umgesetzt werden kann.

Organisation

Wie wird ein Unternehmen am besten strukturiert? Sämtliche Organisationsmöglichkeiten und Richtlinien anzuwenden.

 

Personalwesen, Unternehmensführung, Marketing (GL2 )

Wie ein Unternehmen wettbewerbsorientiert agieren kann und sollte, wie das Unternehmen  und das Personalmanagement umgesetzt wird.

 

 

Personalwesen

Die Kenntnisse und Fähigkeiten erlernen, wie man Personal richtig führt und leitet (rechtlich).

Unternehmensführung

Die Grundlagen erlernen, auf die es ankommt, um ein Unternehmen wirtschaftlich führen zu können.

Marketing

Mit welchen Marketingstrategien das Unternehmen aktuell sich beschäftigen und verstehen muß, auf welche Werbemaßnahmen es tatsächlich ankommt, um im heutigen Wettbewerb mitzuhalten.

 

Volkswirtschaftslehre (GL3, VWL)

Die nationalen und  globalen wirtschaftlichen Zusammenhänge zu verstehen ( Geldmarkt).

 

GL4 Betriebswirtschaftslehre inkl. Controlling (GL4, BWL)

Verstehen, welchen Aufgaben BWL in einem Unternehmen hat .Das Erlernte in Unternehmen anzuwenden. Verstehen, was ist Controlling im Allgemeinen  und mit welchen Aufgaben es verbunden ist. Das Controlling in einem Unternehmen direkt anwenden können und verstehen, wann welche Rechenschritte zum Einsatz kommen.

 

Recht, Ethik und Ethik in der Wissenschaft (GL5)

Das Erlernen von bürgerlichen Rechten und dem Einhalten ethischer Grundsätze und Richtlinien im alltäglichen und wissenschaftlichen Bereich.

 

Recht

Die Fähigkeit nach der Vorlesung besitzen, sich mit den prinzipiellen Rechtsgrundlagen auseinandersetzen zu können.

Ethik

Die allgemeinen ethischen Richtlinien kennen zu lernen, an die man sich halten soll. Mit allgemein wird die ethischen Privilegien in privater und geschäftlicher Beziehung gemeint.

Ethik in der Wissenschaft

Den Unterschied zu den allgemeinen ethischen Grundsätzen kennen zu lernen, die in der Wissenschaft sehr hoch kategorisiert sind.

 

Finanzmathematik (GL6)

Die Fähigkeiten erlernen, in Unternehmen ohne Probleme finanzielle Kalkulationen aufzustellen. Unternehmerische Finanzführung.

 

Dentale Technologie (DT)

Die dentale Technologie besteht darin, das zahntechnische Wissen zu ergänzen, zu erweitern, auf den letzten Stand zu bringen und möglichst umgehend in den Arbeitsalltag eingliedern zu können.

 

Dentale Werkstoffkunde (DW)

Materialien und Herstellungsprozesse besser verstehen zu können und dieses Wissen in den beruflichen Alltag zu transferieren. Vertieftes Verständnis für Materialien und Verarbeitungsschritte  in der Zahnmedizin und Zahntechnik erlangen, und damit die Fertigungsprozesse auch kritisch beurteilen und evaluieren zu können.

 

Arbeitssicherheit und Umweltschutz (AUS)

Notwendige Schutzvorkehrungen und die richtige Anwendung im Laboralltag werden verstanden und können umgesetzt werden, neu entwickelte Verfahren werden kennengelernt. Sich der vielfältigen persönlichen Verantwortung im Bezug auf Umweltschutz bewußt werden.

 

Innovationsprozess in der Zahntechnik (IPZ)

Erlernen, wie neue Ideen in den zahntechnischen Arbeitsalltag eingegliedert werden können, die u.a. auch zu einer Gewinnsteigerung für das Unternehmen führen. Grundlagen der Innovationsprozesses zu erlernen, die enorme Bedeutung für Innovation als Wachstumsmotor kennenzulernen, anwenden und umsetzen zu können.

 

Wahlpflichtfächer (WPF)

Das zahntechnische Wissen zu ergänzen, zu erweitern, auf den letzten Stand zu bringen und möglichst umgehend in den Arbeitsalltag eingliedern zu können.

Digitale Technologien in der Zahntechnik (DIG)

Vertieftes Verständnis für moderne Technologien in der Zahnmedizin und Zahntechnik erlangen, und damit die digitalen Fertigungsprozesse auch kritisch beurteilen und evaluieren zu können.

 

Implantologie (IMP)

Grundlagen der Implantologie zu erlernen, die vielfältigen Anwendungen zu verstehen und die möglichen Fehlermöglichkeiten einschätzen zu können. Bereits in der Planungsphase als kompetenter Partner im Behandlungsteam auftreten zu können.

 

Das Kauorgan (KAU)

Dieses Vertiefungsfach soll dem Zahntechniker die Möglichkeit geben , durch erweitertes anatomisches Wissen mit dem Kunden auf Augenhöhe kommunizieren zu können und ggfs. auch im Laboralltag zu analysieren. Interdisciplinäre Zusammenarbeit mit dem Zahnarzt.

 

Rehabiliation (REHA)

Zu erlernen, welche möglichen Rehabilitationsmaßnahmen es für Patienten gibt und wie diese angewandt werden. Individuelle, auf die Patientenbedürfnisse ausgerichtete okklusale Gestaltung anhand der funktionellen Determinanten.

 

Geschichte der Zahntechnik (GZT)

Erlangen von fundierten Kenntnissen der zahntechnischen Geschichte und damit die Möglichkeit zu haben, das Erlernte in den betrieblichen Alltag, insbesondere im Verständnis von Entwicklungsprozessen von Materialien und Geräten, einzubringen.

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Für den Inhalt verantwortlich: Florian Slavicek